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Ergänzungsprüfung im Fach Französisch

Vorbereitung

Selbstständige Vorbereitung ist erforderlich.
Empfohlene Lehrwerke:

  •  „Rond-Point 1“ (Niveau A1 + A2) und „Rond-Point 2“  (Niveau B1), Klett-Verlag
  • "Géneration Pro" Band 1 bis 3, Klett-Verlag

Sprachfertigkeitstraining ist im Hinblick auf die obligatorische mündliche Prüfung ebenfalls erforderlich.

Schwierigkeitsgrad

Der Schwierigkeitsgrad der Ergänzungsprüfung orientiert sich an der Niveaustufe B1 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen. 
Maßgebend ist der Lehrplan gemäß Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 22. Dezember 1999 Nr. VII/7-S9410-7-13/111379.

Prüfungsdauer

1. Schriftliche Prüfung : 120 Minuten (davon entfallen 15-20 Minuten auf den Hörverstehenstest)
2. Mündliche Prüfung: 

  • Vorbereitung: 20 Minuten
  • Prüfungsgespräch: 20 Minuten

Hilfsmittel

 Es sind keine Hilfsmittel zugelassen. 

Inhalte

Schriftliche Prüfung

 Der schriftliche Teil der Ergänzungsprüfung kann Aufgaben aus folgenden Bereichen enthalten:

  • Compréhension orale
  • Compréhension écrite
  • Langue (grammaire et vocabulaire, reconstruction de texte)
  • Production de texte (lettre, commentaire personnel)
  • Civilisation

Mündliche Prüfung 

Die obligatorische mündliche Prüfung besteht aus drei Teilen: 

  • „Rituel de communication“ 
    ( „Aufwärmphase“ : kurzes Gespräch über die persönliche Situation des Bewerbers, wie z.B. seine Herkunft, Familie, Interessen und Hobbys, Beruf, Zukunftspläne) 

  • „Présentation d’un document“ 
    Das dafür vorgesehene Material wird den Prüflingen 20 Minuten vor Prüfungsbeginn zur Vorbereitung ausgehändigt. Dabei handelt es um visuelles Material, das einen (kurzen!) Text enthalten kann (Prospekt, Broschüre, Werbeanzeige, statistisches Material). Es wird erwartet, dass die Prüflinge dieses Material möglichst selbstständig vorstellen, d.h. die wesentlichen Informationen wiedergeben.

  • „Conversation“ (Variante A) oder Dolmetschaufgabe (Variante B) 
    Die Entscheidung diesbezüglich treffen die Prüfer.
    Variante A: 
    Der Prüfer führt mit dem Bewerber ein Gespräch zu Themen aus dem Bereich der Landeskunde oder von allgemeinem Interesse. (Grundlage können auch Bilder oder Cartoons sein.)
    Variante B: 
    Als Alternative kann eine Dolmetschaufgabe zu einer Alltagssituation gestellt werden, bei denen die beiden Prüfer mitwirken und der Bewerber als Dolmetscher zwischen den beiden fungiert. Die Inhalte der „Conversation“ bzw. der Dolmetschaufgabe werden vor Prüfungsbeginn nicht bekannt gegeben.

Prüfungsaufgaben 

Wegen der Beachtung von Copyright-Bestimmungen bei Texten aus Büchern und sonstigen Publikationen können Prüfungsaufgaben hier nicht angeboten werden. Bitte wenden Sie sich an die prüfende Schule.